Arbeitsgruppe CarambolagenOderberger Straße – Lebensraum einer besseren urbanen Vision Auch eine Straße, wie die Oderberger kann und sollte einen Beitrag zum globalen Klima- und Umweltschutz leisten. Wir wollen Lebensraum gewinnen, statt weiteren Parkraum für totes Blech zu schaffen. Die zahlreichen, in den letzten 20 Jahren, geschaffenen Grünflächen der Oderberger Straße sind ganz offensichtlich ein erster Versuch dazu. Wir alle, die Kinder, ältere Menschen, die Radfahrer und die Autofahrer profitieren von einer grüneren, gangbareren Straße. 46,5% der von uns befragten Anwohner wünschen sich die Oderberger Straße sogar als eine Spielstraße.
Je lebenswerter der Lebensraum im Wohnumfeld ist, desto geringer ist z. B. unser Bedarf an "Erholungsmobilität". Mit den geplanten Umbaumaßnahmen besteht die Chance die Oderberger zu einer einzigartigen Straße zu machen: lebendig, kreativ, eigeninitiativ, individuell, lebenswerter und grüner. Eine Straße, in der man gerne zu Hause ist. Wir wollen unseren Blick jedoch nicht auf diese Straße begrenzen. Wir treten für eine Parkraumbewirtschaftung, den Bau von Parkhäusern und alternativen Transportmöglichkeiten (z. B. Lastenfahrräder, Cargo-Tram) ein. Das EU-finanzierte Verkehrsprojekt Shared Space, das Methoden entwickeln soll, durch die der öffentliche Straßenraum besser gemeinsam allen Verkehrsteilnehmern und auch anderen Nutzern zur Verfügung gestellt werden kann, nach Berlin – z.B. in die benachbarte Kastanienallee – zu bringen ist ein weiteres Ziel. mehr unter www.carambolagen.de » Leitung: » Reinhard Linde |
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