Es unterstützen unsBUND
Umfangreiche Unterstützung mit Rat, Tat und Netzwerkinformationen NABU Berlin
Ebenfalls Unterstützung mit Rat, Tat und Grünpflanzen GLS
Die GLS Sprachschule stellt der BIOS kostenlos Arbeitsräume zur Verfügung Raumstrategen
Die Raumstrategen beraten und begleiten uns bei der Entwicklung von Konzepten ISPARA Unterstützt uns in konkreten Fragen zur Planung und organisierte die internen Workshops Befreundete Bürgerinitiativen AI Hirschhof BI Kastaniengärten B.I.R.D.S. – Bürgerinitiative Rettet die Straßenbäume Bürgerinitiative Brüsseler Kiez Bürgervertretung Rosenthaler Vorstadt BV SpV – Betroffenenvertretung Spandauer Vorstadt Wir unterstützenden Versuch, das städtebauliche Organisationsprinzip "Shared Space" nach Berlin zu bringen, um öffentlichen Raum für alle weit mehr nutzbar zu machen. Shared Space
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Kommentare"Der NABU macht sich für gewachsene Grünstrukturen stark, da die Entwicklung von Biotopen, auch von Kleinraum-Biotopen, mehrere Jahre benötigt. Es kann nicht sein, dass vorhandene Lebensräume aus formalistischen oder finanziellen Gründen vernichtet werden, wenn es vernünftige Alternativen gibt und Anwohner ihr demokratisches Recht in Anspruch nehmen, bei ihrer Wohnumfeldgestaltung mitzuwirken. Oft wird bei einer Grundsanierung alles platt gemacht, d. h. vorhandene Lebensräume und Lebensgemeinschaften werden zerstört. Neugestaltete Flächen brauchen Jahre, um ein ökologisches System mit Lebensgemeinschaften wieder aufzubauen. Überpflegte Flächen bieten nur sehr wenig Tieren und Pflanzen Lebensraum, zumal sie durch Pflegemaßnahmen ständig dezimiert werden. Erhalt und Förderung der Artenvielfalt, ein Grundanliegen des Naturschutzes, hätte unter den erwähnten Umständen keine Chance. Gerade in der Großstadt ist Stadtgrün sehr wichtig für das Mikroklima (Luftfeuchtigkeit, Erholungsfunktion etc.). (Ein unendliches Thema gerade während der Zeit der Klimadiskussionen) Deshalb ist bei der Erstellung eines Pflegeplanes darauf zu achten, dass ökologische Kriterien (Fachlich kompetente Schnittmaßnahmen usw.) unbedingt beachtet werden." Karla Paliege, NABU Berlin e.V. |