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Bürgerinitiative Oderberger Straße

News --- Mitteilungen

Ja, ein Beet bitte!

Im Zuge der Baumaßnahmen werden neben den erweiterten Vorstreckungen auch neue mobile Beete nebst Muttererde in die Straße gebracht – und zwar soviele wir pflegen wollen.
Wir hoffen auf verschiedene Größen und Materialien bei den Behältern.
Wer von Euch also (allein oder mit Nachbarn oder Freunden) nach den Bauarbeiten Lust hat, ein solches Beet zu bepflanzen und zu pflegen, kann sich in unsere Patenschaftsliste eintragen oder anrufen unter 440.467.94.

Sagt auch – wo (Hausnummer) ihr ungefähr Grün in die Straße bringen wollt.

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Die Anmeldung in dieser Liste ist noch unverbindlich.
Wir wollen zunächst sehen, wieviele Interessenten es gibt und wen genau wir ansprechen können, wenn weitere Details besprochen werden.

BVV Pankow stimmt der neuen Entwurfsplanung zu

24.09.2008 --- Ein weiterer wichtiger Schritt ist erreicht.
Nach der Vorstellung der Planung und der Beschreibung des Arbeitsprozesses durch Stadtrat Jens-Holger Kirchner und BIOS-Mitstreiter Oskar Neumann stimmt die BVV diesmal der neuen Vorplanung zu.

Beschlußvorlage Stadtrat Kirchner/Bezirksbürgermeister Köhne 22.08.2008 (doc 250 kb)

Verabschiedung der Planung von der Unteren Denkmalschutzbehörde (UD) gestört

Am 07.07. wurden wir von Stadtrat Kirchner über ein gerade stattgefundenes Treffen zwischen Tiefbauamt und UD und dem Wunsch letzterer, viele der gemeinsam entwickelten Planugsideen deutlich zu reduzieren, informiert.
Daher wird nicht wie geplant, am 09.07. in der BVV über den Neugestaltungsentwurf abgestimmt, sondern die Erklärung und das Vorgehen der UD am 08.07. im Ausschuß für Verkehr... behandelt.

Empörung auf ganzer Linie – nicht nur bei der BIOS, auch im kompletten Ausschuß! Plausible Begründungen für die Forderungen blieben aus.

Die Planung wird trotzdem an die entsprechenden Stellen eingereicht – allerdings mit dem Vermerk der Bedenken der UD.

Außerdem findet ein Treffen zwischen BIOS, Stadtrat Kirchner, ... und der UD statt, auf dem wir die strittigen Dinge diskutieren und lösen werden.

Laßt uns also mit aller Entschiedenheit und Standfestigkeit unsere Position behaupten. Und zwar zu 100% !

Forderungen der UD und BIOS-Statement dazu (pdf 145 kb)

Programm der Bundesdenkmalschutzbehörde
in nichts paßt unsere Planung besser als in dieses Programm --- ODER

Neue Straßenraumgestaltung Oderberger

Nach einem – auf den Tag genau – neunmonatigem Verhandlungs- und Gestaltungsprozeß konnte die neue Vorplanung (pdf 2.8 mb) in einer öffentlichen Bürgerversammlung im BVV-Saal des Bezirksamtes von allen Beteiligten am 12.06.2008 vorgestellt, erläutert und mit großer Zustimmung befürwortet werden.

BIOS-Statement zur neuen Vorplanung (pdf 170 kb)

Planungsauftrag Oderberger

Am 24.04.2008 wurden die letzten Details eines Planungsauftrages zwischen der BIOS und Stadtrat J.H. Kirchner abgestimmt und an das Verkehrslanungsbüro Grebner Ruchay übergeben.
Ausgehandelt wurde weiterhin, daß das Verkehrsplanungsbüro mit einem Landschaftsarchitekten/Freiraumplaner zusammen verschiedene Varianten entwickelt.

Planungsauftrag mit Erläuterungen (pdf 195 kb)

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Im Frühjahr 2009 kann man in der Oderberger mit einem Geschichtscontainer durch die Zeit reisen.

Der Transformations- und Einigungsprozeß in Deutschland seit 1989 läßt sich an keinem anderen Ort in Deutschland so beispielhaft ablesen wie in Prenzlauer Berg.

Zu diesem Thema entsteht ein mobiles Film- und Ausstellungsprojekt im öffentlichen Raum:

In einem Container werden an sieben für die Ereignisse um 1989 wesentlichen Orten siebenminütige Filmsequenzen gezeigt.
Der Container hat eine Öffnung, die eine große Leinwand zeigt. Darauf werden Geschichte und Geschichten des gesellschaftlichen Wandels zwischen 1979 und 1999 in den öffentlichen Raum projiziert. Dabei sind die sieben Geschichten wesentlich mit den Orten verbunden, an denen sie geschahen und werden maßgeblich durch die Protagonisten der Geschichte selbst erzählt.
Alle vier Wochen wechselt der Container seine Position und die Filmsequenz.

mehr Infos: Bettina Tacke, Berliner Geschichtsverein Nord-Ost e.V.

Lösungsstrategie --- zur Pflege individuellen Grüns in der Stadt

Insbesondere die Parzellierung (Aufteilung) der Oderberger in gartenähnliche Bereiche mit unterschiedlichster Bepflanzung ist einmalig in Berlin und muß unbedingt erhalten bleiben.

Wir wollen aber, gegenüber einer mehr und mehr überlasteten Verwaltung, nicht nur fordern, sondern überlegen Lösungsmöglichkeiten, damit selbstbestimmter Lebensraum wieder zugelassen wird:

Wir bieten hier ein neues Modell von Bürgerbeteiligung an – ein

Kataster der Patenschaften

Das Modell sieht vor, daß der Verein "Bürgersteig e.V." Mittler und Vertragspartner zwischen Verwaltung und Bürgern ist.
Dadurch sind verschiedene Probleme, wie z.B. Pflege von Grünflächen auch nach Wegzug eines Paten, Verkehrssicherheit ... garantiert.

Wir entwickeln außerdem Mustervereinbarungen und eine Broschüre mit Pflanz-und Pflegetips.

Jeder kann Pate werden und ein bestimmtes Stück Oderberger "adoptieren", pflegen und bepflanzen.

Die Vielfalt der Grünflächen soll dafür urheberrechtlich geschützt sein.

Auch hier – für die Patenschaften – brauchen wir Eure Unterstützung!
Macht mit! – Jeder ist herzlich willkommen!

So stellen wir uns die Idee Patenschaften z.B. vor ... (pdf 1,4 mb)

Mitteilung --- über Baumpflegearbeiten in der Straße

Im Februar 2008 erfolgten durch Mitarbeiter des Amtes für Umwelt und Natur (AUN) baumpflegerische Arbeiten in der Oderberger.

Dazu gehörten Rückschnitte an Baumkronen und das Entfernen von Mutterboden aus einigen Baumscheiben, um diese Bäume vor Fäulnisschäden zu schützen.

Leider müßten 2 Bäume (vor der O21 und der O42) wegen Krankheit gefällt werden. Nach den Umbauarbeiten gibt es Ersatz für diese und den 4 Fällungen vom November.

Aus Sicherheitsgründen war es zudem notwendig, die beiden Weiden
(O43 und O46/47) auf 3 Meter Höhe zurückzustutzen.
Sie treiben dann im Frühjahr neu aus – versprochen. Am Ende des Jahres werden es sehr schöne Kopfweiden mit mindestens 4 Metern Höhe sein.

Mehr Fällungen wird allerdings auch die BIOS nicht dulden.

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Die BIOS meldet ein Copyright an!

Am 09.11.2007 haben wir gegenüber dem Bezirk und S.T.E.R.N. das Urheberrecht auf die erstellten Bestandsaufnahmen beansprucht.

Ein Copyright ist ein rechtliches Instrument.
In unserem Kontext ein außergewöhnliches, trotzdem ein weiteres Mittel, dem Bezirksamt zu zeigen, daß wir gewillt sind, besondere Ziele zu erreichen, die neuer Wege von Zusammenarbeit bedürfen.

Die Bestandsaufnahmen sind am 17.12.2007 von Vertretern der BIOS, Prof. R. W. Ernst (Stadtplaner und Raumstratege) und Herbert Lohner (BUND Berlin) an Stadtrat Jens-Holger Kirchner und Vertretern des TBA, AUN und S.T.E.R.N. zur internen Nutzung übergeben worden.

Mehr zur Idee Copyright hier:
Interview zwischen Prof. R. W. Ernst und Kathrin Schrader

Stellungnahme

Während eines Gesprächs am 07.12.2007 mit dem zuständigen Stadtrat Jens-Holger Kirchner und der Sanierungsgesellschaft S.T.E.R.N. wurde uns eine von der BI Wasserturm im Internet veröffentlichte militant gestaltete Grafikserie und verschiedene Texte, auch über die BIOS, gezeigt.

Wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich von der Heftigkeit der visualisierten und verbalen Ausdrucksformen, auch wenn einige Kritiken an Bezirk und Sanierungsträger aus Sicht der Verfasser berechtigt sein mögen.

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Termine

Hier findet Ihr alle Termine rund um die Bürgerinitiative. Termine zur Kunst stehen bei Kunst Termine

BI-Netzwerktreffen

Die BI Wasserturm und die BI Kastanienallee laden die BIOS, AI Marthashof, den Gleimviertel e.V. und die Freunde des Mauerparks zu einem ersten Treffen ein.

Sonntag, 23.11.2008, 14.00 Uhr
Lounge des GLS-Sprachenzentrums, Kastanienallee 82

demnächst gibt's Treffen zu Themen wie

  • mögliche rechtliche Vereinbarrungen bezüglich der geplanten Patenschaften
  • Stadtmöbel (BIOS Vollversammlung)
  • BIOS-Treffen mit Stadtrat Kirchner zum aktuellen Stand der Finanzierung Oderberger und eventueller Konsequenzen für die Planung

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